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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung ...weiter
Kultureller Verlust durch…
Die Stadt Spremberg sieht es als großen kulturellen Verlust für Spremberg an, das ...weiter
Einmalige Chance der Strukturstärkung…
In einer außergewöhnlichen Gesprächsreihe geht es ab Montag, 20. Juli 2020, in ...weiter
Ideenwettbewerb Kulturelle…
Der Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt ...weiter
Amtliche Bekanntmachung Bebauungsplan…
Amtliche Bekanntmachungdes Bebauungsplanes Nr. 106 „Wohnen Am Waldrand“ der Stadt ...weiter
Bekanntmachung der Bekanntmachungsanordnung…
Bekanntmachung der BekanntmachungsanordnungAnordnung der Bekanntmachung des Bebauungsplanes ...weiter
Bürgermeisterin vor Ort…
Bürgermeisterin Christine Herntier und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Spremberg/Grodk ...weiter
Sprechstunde bei Bürgermeisterin…
Bürgermeisterin Christine Herntier führt jeweils einmal monatlich eine Bürgersprechstunde ...weiter
Ein Spielplatz im Herzen…
Bürgerbeteiligung Mehrgenerationenspielplatz. Am Fuße der Freilichtbühne ...weiter
Straßenbau Lustgartenstraße/Fröbelstraße…
Im Zuge der barrierefreien Erschließung des Gesundheitszentrums wird Ende der 27. ...weiter
Beratung zur Einsichtnahme in Stasi-Akten und zum SED-Unrecht am 1. September im Rathaus
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brandenburgischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur laden interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Spremberg und Umgebung zur Beratung vor Ort ein. Das Angebot richtet sich an Menschen, die in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR politisch verfolgt wurden, Einsicht in ihre Stasiakten beantragen möchten, sowie an deren Angehörige.

Termin: 1. September 2020 (Dienstag)

Ort: Spremberg, Rathaus, Ratssaal (Raum 218 b)

Zeit: 14.00 bis 18.00 Uhr

In Einzelgesprächen können insbesondere folgende Themen besprochen werden:

Einsicht in die Stasi-Unterlagen

> Antragstellung (einschl. Decknamen-Entschlüsselung und Wiederholungsanträge)

> Erläuterung zur Anonymisierung (Schwärzung)

> Antragstellung als nahe Angehörige von Verstorbenen

> Entschlüsselung der Decknamen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM)

> Anträge für Forschung und Medien

Beratung zu SED-Unrecht

> Rehabilitierung von SED-Unrecht nach dem Strafrechtlichen, Verwaltungsrechtlichen und Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und sich daraus ergebende Leistungsansprüche

> verfolgungsbedingte Gesundheitsschäden

> psychosoziale Beratungs- und Hilfsangebote

Voraussetzung für die Antragstellung ist ein gültiges Personaldokument zur Identitätsbestätigung.

Die Beratung wird kostenfrei angeboten.

Die Aufarbeitungsbeauftragte des Landes Brandenburg beachtet bei den Beratungsangeboten die derzeitigen Hygieneregeln des Landes Brandenburg. Insbesondere werden der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten, Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und zum gegenseitigen Schutz von allen Personen während der Beratung ein Mund-Nasenschutz getragen. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die persönlichen Daten der Ratsuchenden erfasst und datenschutzrechtlich sicher für vier Wochen aufbewahrt.

Für die Beratung werden im Vorfeld Termine vergeben.

Ratsuchende melden sich bitte deshalb an, telefonisch unter 0331/23729215 oder per E-Mail unter nadine.markgraf@lakd.brandenburg.de

Weitere Infos: www.aufarbeitung.brandenburg.de
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