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Stadtumbau Spremberg
Simulation Gesamtstadt im Jahr 2013
Simulation Gesamtstadt im Jahr 2013

Das Förderprogramm "Stadtumbau Ost- für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen" ist als Reaktion auf die demographische Entwicklung seitens der Bundesregierung aufgelegt worden. Ziele des Programmes sind die Stärkung der Innenstädte, die Reduzierung des Angebotsüberhanges an Wohnraum und die Aufwertung der vom wohnungswirtschaftlichen Strukturwandel betroffenen Städte. Der Stadt kommt dabei neben dem Einbringen der städtebaulichen Belange und der Sicherung der Finanzierung der kommunalen Anteile  die zentrale Koordination des Stadtumbauprozesses zu. Unmittelbar betroffen vom Stadtumbau sind insbesondere die Wohnungsunternehmen, wie die Gesellschaft für Wohnungsbau, die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft und die Bergarbeiterwohnungsgenossenschaft und die Träger der Infrastruktur, wie die Städtischen Werke und der Spremberger Wasser- und Abwasserzweckverband.

 

Das Programm Stadtumbau Ost gliedert sich in die Teilprogramme Aufwertung und Rückbau.

Im Jahr 2006 ist ein zusätzliches drittes Teilprogramm "Rückführung der städtischen Infrastruktur/ Aufwertungsvorhaben" aufgelegt worden.

 

Als Aufwertungsmaßnahmen kommen alle baulichen Maßnahmen, die der Stärkung einzelner Stadtteile und/oder der Verbesserung der Wohnqualität dienen, in Frage. Seitens des Fördermittelgebers wird vorrangig die Stärkung der Innenstädte gefördert. Hierzu gehören sowohl Freiflächengestaltungen im öffentlichen Raum als auch Wohnumfeldverbesserungen der Wohnungsunternehmen, Straßenbau, die Sanierung historischer und/oder stadtbildprägender Gebäude, Wohnqualitätsverbesserungen, Spielplätze, Maßnahmen zur Verbesserung der sozialen Infrastruktur u.ä.. Weiterhin sind alle städtebaulichen Planungen und die Öffentlichkeitsarbeit aus diesem Teilprogramm zu finanzieren.  

Unter Rückbau versteht man den Abbruch von Wohnungen aus dem Bestand von altschuldenhilfeberechtigten Wohnungsunternehmen. Mit diesem Teilprogramm wird diesen Wohnungsunternehmen die Möglichkeit gegeben, den für sie nicht finanzierbaren Abbruch durchzuführen, den das äußere Erscheinungsbild der Stadt sehr negativ beeinflussenden Leerstand zu beseitigen und ihre Betriebsausgaben zu senken. Auch ein leerstehendes Objekt verursacht beispielsweise für die Gebäudesicherung Ausgaben.

Mit dem dritten Teilprogramm haben Städte die Möglichkeit, sich die Rückführung der sozialen und technischen Infrastruktur sowie Aufwertungsmaßnahmen in den Stadtumbaugebieten (z.B. Nutzungsänderungen von Gebäuden der sozialen Infrastruktur) fördern zu lassen.

Entscheidungen zum Stadtumbau werden in Spremberg durch die Arbeitsgruppe Stadtumbau vorbereitet und durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Mitglieder der Arbeitsgruppe sind die Stadt Spremberg, die Gesellschaft für Wohnungsbau, die Spremberger Wohnungsbaugenossenschaft und die Bergarbeiterwohnungsgenossenschaft. In die Arbeitsgruppe  sind die Versorgungsträger wie die Städtischen Werke und der Spremberger Wasser- und Abwasserzweckverband eingebunden.

Auf der Grundlage der beschlossenen Konzepte wurden in der Arbeitsgruppe Stadtumbau Maßnahmelisten für den Rückbau von Wohngebäuden und zur Aufwertung der Stadtteile erstellt. Wohnungspolitische oder wirtschaftliche Veränderungen werden zeitnah berücksichtigt.

 

Das gesamte Maßnahmenpaket zum Stadtumbau ist in den Teilräumlichen Konzepten - Maßnahmeliste dargestellt.

 

Stadtverwaltung
Leiter Fachbereich Planen und Bauen
Herr Gerd Schmiedel 
Am Markt 1
03130 Spremberg
Tel: 03563/340 550
Fax: 03563/340 600
E-Mail: bauamt@stadt-spremberg.de

Frau Schimko 
Tel: 03563/340-586
E-Mail: stadtumbau@stadt-spremberg.de
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