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„Ideenwettbewerb Reallabore der Energiewende“ – Stadt Spremberg in beiden Brandenburger Projekten vertreten

Neben dem Referenzkraftwerk im Industriepark Schwarze Pumpe konnte die Stadt Spremberg ein zweites Projekt erfolgreich platzieren. Ein Konsortium aus Städten und Unternehmen, begleitet von der BTU Cottbus-Senftenberg, war mit dem Thema „Energieeffizientes Bauen und Versorgen im Kontext des Strukturwandels“ erfolgreich.

„Der energieautarke Betriebshof Spremberg“ ist eins von dreizehn bestätigten Teilprojekten. Der Betriebshof befindet sich derzeit an 2 Standorten in temporären Gebäuden. „Die Zusammenlegung an einem Standort führt zu deutlich besseren Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter und Synergieeffekten in den Abläufen“, so Bürgermeisterin Christine Herntier.

Neben der energieeffizienten Sanierung der bestehenden baulichen Anlagen und Freiflächen, der Verwertung des in der Landschaftspflege anfallenden Grünschnitts, ist die Verbesserung der internen Prozesse durch Digitalisierung ein Schwerpunkt.

Die Schaffung von Aufklärungsformaten für interessierte Kommunen und Bürger soll die gewonnenen Erkenntnisse in die Breite tragen und eine Übertragbarkeit ermöglichen.

„Von den mehr als 11.000 Kommunen in Deutschland haben viele eine vergleichbare Anzahl an Einwohnern oder eine vergleichbare Fläche. Das Projekt ermöglicht einen Technologie- und Wissenstransfer in andere Gemeinden“, erklärte die Bürgermeisterin nach Bekanntwerden der bestätigten Projekte.

Die Städtischen Werke Spremberg stehen der Stadt als Projektpartner zur Verfügung. Die Realisierung ist ab 2020 vorgesehen.

Weitere Infos: Ideenwettbewerb Reallabore der Energiewende
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