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Ausstellung im Foyer des Rathauses: „Umbruch Ost – Lebenswelten im Wandel“
Vom 28. September bis 13. November 2020 wird im Foyer des Rathauses die Ausstellung „Umbruch Ost – Lebenswelten im Wandel“ gezeigt. Herausgeber sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer.

Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden. Zusätzlich gibt es eine Sonderöffnung am 3. Oktober 2020 in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr.

Die Ausstellung „Umbruch Ost – Lebenswelten im Wandel“ widmet sich dem Alltag der deutschen Einheit seit 1990. Auf den 20 Ausstellungstafeln verlinken QR-Codes auf Zeitzeugeninterviews des NDR. Im Zentrum der Schau stehen die Umbruchserfahrungen der Ostdeutschen. Deren Lebenswelten hatten sich mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 grundlegend verändert. Autor der Ausstellung ist der Historiker und Publizist Stefan Wolle.

Aufgrund der Coronasituation gelten Hygieneregeln für den Besuch der Ausstellung. Der Einlass und die Erfassung der Daten der Besucher gemäß der jeweils geltenden SARS-CoV-2-Umgangsverordnung erfolgt an der Information im Eingangsbereich des Rathauses. Die Besichtigung der Ausstellung ist für maximal 15 gleichzeitig anwesende Personen möglich. Da der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht in allen Bereichen des Foyers eingehalten werden kann, ist von den Ausstellungsbesuchern eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Handdesinfektionsmittel steht sowohl im Eingangsbereich des Rathauses an der Treppe als auch im Flur vor dem Standesamt zur Verfügung.

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