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Flottenelektrifizierung in der Pflegebranche – Workshop stieß auf große Resonanz
Am 11. September 2019 hatten die Stadt und die Städtischen Werke Spremberg in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) die lokalen Akteure im Bereich der ambulanten Pflegedienste und des Gesundheitswesens zu einem gemeinsamen Workshop eingeladen.

Bürgermeisterin Christine Herntier begrüßte die Anwesenden und brachte einige Gedanken zur Elektromobilität in Spremberg ein.

Die Referenten der WFBB, Lennart Mumm und Judith Fiukowski, zeigten Chancen und Hemmnisse beim Einsatz von Elektrofahrzeugen für die ambulante Pflege und die technischen Vor- und Nachteile auf. Erste Wirtschaftlichkeitsberechnungen konnten angestellt werden. Besonders diese Branche, welche vor allem kleine und schnelle Stadtautos benötigt, könne von den Potentialen des Elektroantriebs profitieren.

Als lokaler Akteur auf dem Gebiet der E-Mobilität lieferte Michael Schiemenz, Geschäftsführer der Städtischen Werke Spremberg, einen Erfahrungsbericht mit Elektrofahrzeugen in Spremberg. Die Städtischen Werke installierten bereits mehrere Ladesäulen und haben mehrere E-Fahrzeuge in ihrem Fuhrpark.

Immer wieder kam es zu regen Diskussionen, bei denen die lokalen Unternehmen ihre Gedanken und Vorbehalte zur Elektromobilität äußerten. So wurden auch Wünsche gegenüber der Politik bezüglich dem Umgang mit Batterien aus Lithium oder Anreizen für den Betrieb von E-Autos geäußert.

Zusammenfassend kann der Workshop als voller Erfolg gewertet werden. Denn auch wenn einige Unternehmen aktuell noch keine konkreten Pläne haben, konnten die Referenten aufzeigen, dass sich spätestens in ein paar Jahren, wenn Technik und Infrastruktur sich weiter verbessert haben, der Elektroantrieb gegenüber den Verbrennern deutliche Vorteile liefert. Eine Wiederholung des Formats mit anderen Branchen ist daher vorgesehen.

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