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Verschwundene Orte im Altkreis Spremberg
Foto - Galerie
Mit dieser kleinen Foto Galerie sollen Erinnerungen geweckt werden, aber auch den ...weiter
Gosda
Gosda, ein Straßendorf an der Chaussee Spremberg-Senftenberg gelegen, war das erste ...weiter
Groß Buckow
Groß Buckow lag auf einer eiszeitlichen Grundmoräne und gehörte mit seinen 1100 ...weiter
Jessen
Jessen, ein Angerdorf, zählte zu den landschaftlich schönsten Dörfern des Altkreises. ...weiter
Kausche
Der Ort gehörte bis 1952 zum Kreis Calau und wurde erst nach der Gebietsreform dem ...weiter
Klein Buckow
Klein Buckow war eine der kleinsten Gemeinden des Altkreises. Es ist zu vermuten, ...weiter
Pulsberg
Über die Entstehung des Ortes ist sehr wenig bekannt. 1856 wird noch eine Pulverfabrik ...weiter
Radeweise
In historischer Zeit war die Umgebung von Radeweise von feuchten Wiesen und Sümpfen ...weiter
Roitz
Der Ort lag an der Zuckerstraße. Zum Ort gehörte die Kolonie Josephsbrunn. Der ...weiter
Stradow
Das ehemalige Gasthaus Pardutz wurde vermutlich 1725 als Zoll- und Rasthaus an der ...weiter
Straußdorf
Straußdorf gehört zu den kleinsten Dörfern des Altkreises, dessen Einwohner hauptsächlich ...weiter
Wolkenberg
Wolkenberg wurde seit dem 12. Jahrhundert planmäßig als Rundplatzdorf aufgesiedelt. ...weiter
Jessen
Ortsdenkmal
Ortsdenkmal

Jessen, ein Angerdorf, zählte zu den landschaftlich schönsten Dörfern des Altkreises. Es besaß mindesten seit 1495 eine Mutterkirche, nach der später die Dörfer Gosda, Proschim, Pulsberg und Terpe eingepfarrt wurden. 1907 wurde der Ort an die Westbahn angeschlossen. Charakteristisch für seine Umgebung waren die unter Naturschutz stehenden alten Eichen, von denen eine die Form eines Hirschkopfes hatte. Ton und Lehmvorkommen führten schon frühzeitig zum Aufbau einer Ziegelei, die bis kurz vor dem Ortsabbruch betrieben wurde. Zu Jessen gehörte die Töpferschenke, ein ehemaliges Rasthaus an der alten Zuckerstraße. Die Jessener Kirche, von seinen Grundmauern vermutlich mittelalterlich, der Turm wurde erst 1877 errichtet, war von kulturhistorischer Bedeutung. Der Altar aus dem Jahre 1601 befindet sich heute in der Spremberger Kreuzkirche.

Älteste urkundliche Erwähnung: 1346

Ortsabbruch: 1971

amtlich registrierte Umsiedler: 650


Ansprechpartner:
Detlef Paulisch
Senftenberger Straße 43
03130 Spremberg
Tel.: 03563/95813

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