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Verschwundene Orte im Altkreis Spremberg
Foto - Galerie
Mit dieser kleinen Foto Galerie sollen Erinnerungen geweckt werden, aber auch den ...weiter
Gosda
Gosda, ein Straßendorf an der Chaussee Spremberg-Senftenberg gelegen, war das erste ...weiter
Groß Buckow
Groß Buckow lag auf einer eiszeitlichen Grundmoräne und gehörte mit seinen 1100 ...weiter
Jessen
Jessen, ein Angerdorf, zählte zu den landschaftlich schönsten Dörfern des Altkreises. ...weiter
Kausche
Der Ort gehörte bis 1952 zum Kreis Calau und wurde erst nach der Gebietsreform dem ...weiter
Klein Buckow
Klein Buckow war eine der kleinsten Gemeinden des Altkreises. Es ist zu vermuten, ...weiter
Pulsberg
Über die Entstehung des Ortes ist sehr wenig bekannt. 1856 wird noch eine Pulverfabrik ...weiter
Radeweise
In historischer Zeit war die Umgebung von Radeweise von feuchten Wiesen und Sümpfen ...weiter
Roitz
Der Ort lag an der Zuckerstraße. Zum Ort gehörte die Kolonie Josephsbrunn. Der ...weiter
Stradow
Das ehemalige Gasthaus Pardutz wurde vermutlich 1725 als Zoll- und Rasthaus an der ...weiter
Straußdorf
Straußdorf gehört zu den kleinsten Dörfern des Altkreises, dessen Einwohner hauptsächlich ...weiter
Wolkenberg
Wolkenberg wurde seit dem 12. Jahrhundert planmäßig als Rundplatzdorf aufgesiedelt. ...weiter
Wolkenberg
Wolkenberger Weg in Spremberg
Wolkenberger Weg in Spremberg
Wolkenberg wurde seit dem 12. Jahrhundert planmäßig als Rundplatzdorf aufgesiedelt. Die Kirche auf dem Anger ist im 13. Jahrhundert als Holzkirche errichtet und im 15. Jahrhundert durch einen Feldsteinbau ersetzt worden. Zu den bekannten Besitzern des Ortes gehörten die Familien von Zabeltitz, von Pückler, von Castell und Seydel.
Bis 1815 gehörte Wolkenberg, neben Jessen, Stradow und Straußdorf, zum Cottbuser Kreis und war eine preußische Exklave. Haupterwerbszweig der Wolkenberger war die Landwirtschaft. Im Ort waren eine Schule, ein Gasthaus, früher eine Windmühle, die Feuerwehr und ein Laden. Zu Wolkenberg-Ausbau gehörten die Kolonien Dallan, Gribona und Michholz. Das Brauchtum wird durch den Trachtenverein „Spremberger sorbischer Hochzeitszug“ gepflegt, der durch ehemalige Wolkenberger gegründet wurde.

Der Kirchturm der Wolkenberger Kirche, eines der ältesten Holzbauwerke der Niederlausitz, wurde am 15. Oktober 1993 nach Pritzen umgesetzt.

Älteste urkundliche Erwähnung: 1503

Ortsabbruch: 1991

amtlich registrierte Umsiedler: 172

Ansprechpartner:
Ramona Schur,
Senftenberger Str. 10
03130 Spremberg,
Tel. 03563 / 91852
Trachtenverein „Spremberger Sorbischer Hochzeitszug e. V.“

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