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Verschwundene Orte im Altkreis Spremberg
Foto - Galerie
Mit dieser kleinen Foto Galerie sollen Erinnerungen geweckt werden, aber auch den ...weiter
Gosda
Gosda, ein Straßendorf an der Chaussee Spremberg-Senftenberg gelegen, war das erste ...weiter
Groß Buckow
Groß Buckow lag auf einer eiszeitlichen Grundmoräne und gehörte mit seinen 1100 ...weiter
Jessen
Jessen, ein Angerdorf, zählte zu den landschaftlich schönsten Dörfern des Altkreises. ...weiter
Kausche
Der Ort gehörte bis 1952 zum Kreis Calau und wurde erst nach der Gebietsreform dem ...weiter
Klein Buckow
Klein Buckow war eine der kleinsten Gemeinden des Altkreises. Es ist zu vermuten, ...weiter
Pulsberg
Über die Entstehung des Ortes ist sehr wenig bekannt. 1856 wird noch eine Pulverfabrik ...weiter
Radeweise
In historischer Zeit war die Umgebung von Radeweise von feuchten Wiesen und Sümpfen ...weiter
Roitz
Der Ort lag an der Zuckerstraße. Zum Ort gehörte die Kolonie Josephsbrunn. Der ...weiter
Stradow
Das ehemalige Gasthaus Pardutz wurde vermutlich 1725 als Zoll- und Rasthaus an der ...weiter
Straußdorf
Straußdorf gehört zu den kleinsten Dörfern des Altkreises, dessen Einwohner hauptsächlich ...weiter
Wolkenberg
Wolkenberg wurde seit dem 12. Jahrhundert planmäßig als Rundplatzdorf aufgesiedelt. ...weiter
Stradow
Ortsdenkmal
Ortsdenkmal

Das ehemalige Gasthaus Pardutz wurde vermutlich 1725 als Zoll- und Rasthaus an der ehemaligen sächsisch-preußischen Grenze errichtet und wurde bis Ende 1977 als Gasthaus genutzt.

Stradow, ein Straßendorf, lag an der Chaussee Spremberg-Drebkau. 1346 wird die Kirche und damit der Ort das erste Mal in der Meißner Bistumsmatrikel erwähnt. Archäologische Untersuchungen belegen jedoch, dass vor der romanischen Steinkirche bereits zwei Holzkirchen im 12. Jahrhundert entstanden und somit bereits in dieser Zeit eine Siedlung/Ort existiert haben muss. 1661 wurde die Kirche durch einen Brand fast vollständig vernichtet und nach 1680 wieder aufgebaut. Der Turm ist erst 1868 auf Veranlassung des Gutsbesitzers v. Seydel mittels Ziegelmauerwerk wieder errichtet worden. Der Altar der Kirche befindet sich heute im Gemeindehaus der Kreuzkirche. Bekannte Persönlichkeiten waren der in der Kirche beigesetzte Jacob von Holst, der in der Kaiserlich-Österreichischen Armee als Obrist und Generalquartiermeister diente, oder Pfarrer Johann Georg Zwahr, der ein Niederlausitz-wenisch-deutsches Handwörterbuch erarbeitete, welches 1847 von seinem Sohn herausgegeben wurde.

Älteste urkundliche Erwähnung: 1346

Ortsabbruch: 1982

amtlich registrierte Umsiedler: 320

Ansprechpartner:
Frank Noack, Falkenweg 9 a, 03130 Spremberg,
Tel. 03563 / 95256
Heimatverein Stradow e.V. / www.stradow.de

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