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Cantdorf
eingemeindet seit: 01.01.1946 Ortsvorsteher: Rene Nakoinz Cantdorf war früher ein ...weiter
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eingemeindet seit: 01.01.2003 Ortsvorsteher: Harry Krause Der Ortsteil Lieskau wurde ...weiter
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Schwarze Pumpe
eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Göran Richter Der Name „Schwarze ...weiter
Sellessen
eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Janine Kantor Der Ortsteil Sellessen, ...weiter
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eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Dieter Freißler Terpe, südlich von ...weiter
Türkendorf
eingemeindet seit: 01.01.2003 Ortsvorsteher: Maik Klausch Eines ist sicher, Türken ...weiter
Trattendorf
eingemeindet seit 01.01.1946 Ortsvorsteher: Eveline Lorenz Trattendorf , einst auch ...weiter
Wadelsdorf
eingemeindet seit: 01.01.2016 Ortsvorsteher: Thomas Kleitz Wadelsdorf, mit dem niedersorbischen ...weiter
Weskow
eingemeindet seit: 01.01.1946 Ortsvorsteher: Andreas Schulze Der Ortsteil Weskow ...weiter
Schwarze Pumpe

eingemeindet seit: 27.09.1998
Ortsvorsteher: Göran Richter

Der Name „Schwarze Pumpe“ stammt aus dem Mittelalter und wurde gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges geprägt. Laut Überlieferung zogen marodierende schwedische Soldaten auf ihrem Rückzug durch die Lausitz. Sie näherten sich plündernd, brandschatzend und mordend der kleinen Ansiedlung an der Verbindungsstraße, der so genannten Böhmenstraße, zwischen Leipzig und Cottbus. Zur Abwehr dieser Gefahr machten sich die Anwohner die Angst vor Pest zunutze. Man färbte die Wasserpumpe am Brunnen des Gasthauses schwarz ein und zeigte in der Symbolik des Mittelalters an, dass an diesem Ort die Pest herrsche. Die List soll sehr erfolgreich gewesen sein. Fortan wurde das Gasthaus „Restaurant zur schwarzen Pumpe“ genannt. Nachdem dieses 1920/22 abgebrannt war, wurde an neuer Stelle das Gasthaus „Schwarze Pumpe“ errichtet.

Nach dem 1. Weltkrieg bestimmte die Braunkohlegrube „Brigitta“ im Spreetal das Wachstum der Bevölkerung durch Zuzug von Bergleuten und ab 1955 der Aufbau eines Kohleveredlungsbetriebes die Größe und Gestaltung des Ortsteils.

Im Zusammenhang mit dem Bau des damals größten Braunkohleveredlungsbetriebes der Welt, gewann das Gashaus wieder an Bedeutung. Hier zog 1955 der Aufbaustab für das zu errichtende Werk ein.

1960 entstand aus der ehemaligen Gemeinde Terpe die Gemeinde Schwarze Pumpe und auch der Ortsteil sowie der Kohleveredlungsbetrieb erhielt diesen Namen.

Seit 1998 ist der Ort Schwarze Pumpe ein Ortsteil der Stadt Spremberg.

Der Ortsteil hat eine lang gestreckte Ausdehnung von etwa 4 km, ist vom Stadtkern ca. 7 km entfernt und grenzt südlich und östlich an den Freistaat Sachsen. Heute leben in Schwarze Pumpe ca. 1.900 Einwohner. Diese schätzen die zahlreich im Ortsteil vorhandenen Einkaufsmöglichkeiten, welche die Lebens- und Wohnqualität positiv beeinflussen. Über die neu errichtete Umgehungsstraße besteht eine gute Verkehrsanbindung zu den Städten Cottbus und Hoyerswerda. Im Ortsteil gibt es zahlreiche Radwege, die teilweise mit dem Radwanderwegenetz der Lausitz verbunden sind. Somit bildet Schwarze Pumpe“ in Richtung Bluno und Spreetal das Tor ins „Lausitzer Seeland".

Aufgrund der Lage und Anbindung ist der Ortsteil bei Jung und Alt sehr beliebt. Zudem bieten die zahlreichen aktiven Vereine für Jeden etwas. Ständig stattfindende unterschiedlichste Veranstaltungen tragen zu einem vielseitigen kulturellen und sportlichen Angebot bei.

Im Ortsteil existieren besonders für Touristen folgende interessante Punkte:

- Freischwimmbad

- Naturlehrpfad Terpsche Brüche

- Aussichtsplattform Kraftwerk

Download: Arbeitsgemeinschaft Ortschronik Schwarze Pumpe
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