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eingemeindet seit: 01.01.1946 Ortsvorsteher: Rene Nakoinz Cantdorf war früher ein ...weiter
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eingemeindet seit: 01.01.2016 Ortsvorsteher: Thomas Krautz Hornow ist seit 2016 der ...weiter
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eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Göran Richter Der Name „Schwarze ...weiter
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eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Hardy Kordian Der Ortsteil Sellessen, ...weiter
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eingemeindet seit: 27.09.1998 Ortsvorsteher: Dieter Freißler Terpe, südlich von ...weiter
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eingemeindet seit: 01.01.2003 Ortsvorsteher: Wolfgang Jaekel Eines ist sicher, Türken ...weiter
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eingemeindet seit 01.01.1946 Ortsvorsteher: Eveline Lorenz Trattendorf , einst auch ...weiter
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eingemeindet seit: 01.01.2016 Ortsvorsteher: Gerd Piater Wadelsdorf, mit dem niedersorbischen ...weiter
Weskow
eingemeindet seit: 01.01.1946 Ortsvorsteher: Andreas Schulze Der Ortsteil Weskow ...weiter
Hornow
Ansichtskarte von Hornow aus dem Jahr 1912
Ansichtskarte von Hornow aus dem Jahr 1912

eingemeindet seit: 01.01.2016
Ortsvorsteher: Thomas Krautz

Hornow ist seit 2016 der nordöstlichste Ortsteil der Stadt Spremberg. Er liegt an der L48, welche die Stadt Spremberg mit Forst verbindet. In Hornow wohnen ca. 410 Einwohner.

Erste nachweisliche schriftliche Erwähnungen des Ortes finden sich im Jahr 1436. Hornows wichtigstes Baudenkmal ist die Kirche, welche im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Im Jahr 1588 wurde der Kirchenaltar aufgestellt. Besonders sind die farbigen Fenster der Kirche, die aus 3 Scheiben bestehen, aus denen Motive geätzt wurden. In der Hornower Kirche wurde der Pionier Klinke getauft. Er stürmte im Deutsch-Dänischen Krieg im Jahr 1864 die Düppeler Schanze II. Heute erinnert eine Gedenktafel neben dem Altar an ihn.

Neben der Kirche befindet sich eine 700-jährige Eiche, die der älteste Baum der Spremberger Region ist.

Weiterhin besitzt Hornow ein Schloss, dessen Geschichte auf das ehemalige Rittergut zurückgeht. Im Jahr 1850 kaufte Frau Wilkins das Gut von Fürst Pückler, um es in den folgenden Jahren zum Schloss auszubauen. Bis zum Jahr 1945 blieb das Schloss im Familienbesitz. Im Jahr 1944 wurde die Schwedische Botschaft aus Berlin ins Hornower Schloss ausgelagert. Nach einer Nutzung als Kindergarten der Gemeinde wurde das Schloss seit 1995 saniert und dient seit 2005 als Gemeindezentrum. Viele Hochzeiten fanden seitdem im Trauzimmer des Schlosses statt.

Seit dem Jahr 1992 befindet sich in Hornow die Confiserie Felicitas, die im Jahr 2014 das SchokoLadenLand eröffnete. Viele Einheimische und Besucher genießen die belgische Schokolade, einen Kaffee, Torte oder ein Eis. Selbst ausgefallenste Motive werden aus feinster Schokolade kreiert und erfreuen die Genießer. Radelt man auf „Strittmatters Wegen“ durch die Lausitz kommt man natürlich auch durch Hornow, denn in der Kirche bewunderte Esau Matt seine erste Liebe Puppa.
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