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eingemeindet seit: 01.01.1946 Ortsvorsteher: Rene Nakoinz Cantdorf war früher ein ...weiter
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eingemeindet seit: 01.01.1946 Ortsvorsteher: Andreas Schulze Der Ortsteil Weskow ...weiter
Cantdorf
Ansichtskarte von Cantdorf
Ansichtskarte von Cantdorf

eingemeindet seit: 01.01.1946
Ortsvorsteher: Rene Nakoinz

Cantdorf war früher ein eigenständiger Ort. Wie alt er genau ist, verliert sich im Dunkel der Geschichte. Allerdings gehörte das Dorf seit jeher zur Herrschaft Sprembergs. Nach einem Beschluss vom 15. Dezember 1945 wurde Cantdorf zum Jahresbeginn 1946 nach Spremberg eingemeindet.

Am 1. Januar 2016 jährte sich das Ende der Eigenständigkeit zum 70. Mal.

Heute ist die alte Grenze längst verschwommen. Lediglich der Blick auf einen alten Stadtplan aus dem Jahr 1936 lässt erkennen, wo Spremberg endet und Cantdorf beginnt.

Demnach zog sich die Grenze vom Mühlteich entlang des bewaldeten Hanges, um unmittelbar südlich des Schützenhauses „Parma“ die große Nord-Süd-Straße zu überqueren. Diese hieß auf Spremberger Seite „Berliner Straße“, in Cantdorf hingegen „Cottbuser Straße“.

„Parma“, einst ein beliebtes Ausflugs- und Tanzlokal, wurde im Jahr 1993 abgerissen.

Anschließend geht die Grenze weiter zur Spree, die auch Cantdorfs östliche Grenze bildet. Das Besondere an diesem Flecken im Spremberger Norden ist die reliefbewegte Landschaft. Ebenso prägen saftige Wiesen und fruchtbare Felder die Cantdorfer Fluren.

Kein Wunder, dass es im Ort noch einige Bauern gibt, die Getreide und Kartoffeln anbauen; deren Kühe auf Wiesen grasen und artgerecht gehalten werden.

Wer von Norden aus Richtung Cottbus nach Spremberg kommt, muss nach Cantdorf ins Tal hinunter. Streng genommen sogar in zwei Täler. Denn da wäre zum einen das Tal der Spree mit seinen herrlichen, teils baumbestandenen Wiesen links und rechts des Flusses. Zum anderen schlängelt sich die Kochsa durch den Ort, bevor sie schließlich in die Spree mündet. Es ist schon kurios; während das Spreewasser vom gelösten Eisen braun gefärbt ist, zeigt sich die Kochsa erstaunlich klar, obwohl die ursprüngliche Quelle nahe Roitz dem Tagebau Welzow–Süd weichen musste. Hinter der Cantdorfer Mühle, also bachaufwärts, präsentiert sich die Kochsa ziemlich naturnah. Selbst die schillernden Eisvögel sind dort zu Hause.

Cantdorf besticht mit seiner herrlichen Lage im Spreetal und ist somit eine gute Adresse zum Wohnen aber auch zum Arbeiten.

Hier gibt es eine Anzahl von privaten Unternehmen, die auf eine langjährige Tradition zurückblicken können. Die Fleischerei „Lehnigk“ und die Gärtnerei „Niere“ versorgen seit vielen Jahren die Bewohner von Cantdorf und Spremberg mit ihren Produkten.

Ansässig sind hier auch eine Anzahl weiterer Unternehmen, wie z.B. der Friseur „Elegant GmbH“, der „Baumaschinenservice“, „Hagal-Markt“, „Autoservice Top-Stop“, „Wildverkauf Gröger“ und das „Autohaus Schulze“.

Die Gaststätte „Zur Linde“ wurde überregional bekannt durch viele Musikevents in den vergangenen Jahren und wird heute oft für Familienfeiern und Ortsveranstaltungen genutzt.

In den letzten Jahren ist die „Cantdorfer Mühle“ mit ihrem Lebensmittel- und Imbissangebot zu einem beliebten Anziehungspunkt geworden. Die Kita in unserem Ortsteil ist bei allen Eltern sehr beliebt, bietet sie doch hervorragende Bedingungen für die Kinder mitten im Grünen, umgeben von „echten“ Tieren und gesunden Aktivitäten.

Auch ein reges Vereinsleben ist in Cantdorf etabliert. So ist die Volkssolidarität mit der „Ortsgruppe 19“, die „Jagdgenossenschaft Spremberg-Cantdorf-Groß Buckow“, der Billardverein, der Anglerverein, die „Cantdorfer Strickfeen“ sowie der „US-Car-Club“ eine vielseitige Bereicherung des kulturellen Lebens in Cantdorf.

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