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Innenbereichssatzung § 34…
Das Gebiet einer Gemeinde wird nach dem Baugesetzbuch in einen „Innen- und einen ...weiter
Innenbereichssatzung § 34 BauGB

Das Gebiet einer Gemeinde wird nach dem Baugesetzbuch in einen „Innen- und einen Außenbereich“ unterteilt. Als Innenbereich gilt das Gebiet, das durch eine aufeinanderfolgende Bebauung mit einigem Gewicht bestimmt wird. Der Außenbereich hingegen weist keine Bauung auf. Im Innenbereiche ist das Bauen grundsätzlich erlaubt, während der Außenbereich von einer Bebauung frei zu halten ist. Mit Hilfe der Innenbereichssatzungen nach § 34 Abs. 4 Nr. 1 bis 3 BauGB kann die Gemeinde die Zulässigkeit von Vorhaben im Innenbereich steuern. Durch das Aufstellen einer Innenbereichssatzung werden Innen- und Außenbereich voneinander getrennt und die Grenzen rechtsverbindlich festgelegt. Zu den Innenbereichssatzungen nach § 34 BauGB zählen die Klarstellungs-, die Ergänzungs- sowie die Entwicklungssatzung.

Die Klarstellungssatzung legt die Grenze für die im Zusammenhang bebauter Ortsteile fest, d.h. die Satzung definiert klar den Innen- und Außenbereich.

Mittels einer Ergänzungssatzung kann die Gemeinde einzelne Außenbereichsgrundstücke unter dem Vorbringen bestimmter Voraussetzungen in den Innenbereich einbeziehen.

Mit Hilfe der Entwicklungssatzung kann die Gemeinde bebaute Teile des Außenbereiches mit einem entwicklungsfähigen Siedlungsansatz, als einen Innenbereich (Zusammenhang bebauter Ortsteil) festlegen.

(Quelle: Kommentar zum Baugesetzbuch)

Ansprechpartner:

Frau Wolf
Tel: 03563/340-580
E-Mail: c.wolf@stadt-spremberg.de

Frau Nothnick
Tel: 03563/340-582
E-Mail: a.nothnick@stadt-spremberg.de

Weitere Infos: Geoportal
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