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13. Mai 2017 – Tag der Städtebauförderung – Ein Rückblick

Die Städtebauförderung als wichtigstes Finanzierungsmodell der Stadtsanierung hat in Spremberg die letzte Etappe erreicht. Eines der ersten Sanierungsgebiete in Brandenburg, die „Spreeinsel“, ist beim Land Brandenburg abgerechnet und ohne Rückforderungen anerkannt worden. Fast 7.800.000 € Bundes- und Landesmittel werden endgültig als Zuschuss gewährt. Nimmt man die Eigenmittel der Stadt hinzu, standen letztlich 10.500.000 € zur Verfügung. Zahlreiche Gebäude, Straßen, Freiflächen oder Spielplätze wurden mit diesem Geld saniert oder auch neu gestaltet. Stellvertretend seien hier die Pfortenstraße mit dem Pfortenplatz, die Kreuzkirche mit dem Gemeindehaus und die Skateranlage auf der Liebesinsel genannt.

Derzeit wird der „Erweiterte Stadtkern“ abgerechnet. Hier waren die größten Projekte die Dresdener Straße, der Busbahnhof und die Schule in der Wirthstraße.

Bereits seit 2004 läuft in der Stadt Spremberg parallel das Programm Stadtumbau Ost mit ähnlichen Förderkonditionen. Hier werden die Stadtsanierungsmaßnahmen um die Rückbauten ergänzt. Die größten Vorhaben sind hier das Schulzentrum in der Gartenstraße, die Fassade des alten Krankenhauses, die Straßen und die Freiflächen am Alexander-Puschkin-Platz und die Nebenanlagen der Ortsdurchfahrt B 156.

1.732 dauerhaft nicht mehr benötigte Wohnungen konnten vom Markt genommen werden.

Ab 2018 wird es dann den Stadtumbau geben, die Unterscheidung von Ost und West wird aufgehoben. Augenblicklich wird die Maßnahmenliste für 2018 bis 2020 erarbeitet. Eine Idee ist dabei die barrierefreie Erschließung des Gesundheitszentrums, also der Ausbau der Lustgarten- und Fröbelstraße.

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