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Besuch in polnischer Partnerstadt…
Am Dienstag, 23. Mai 2017, erfolgte ein Besuch von Sprembergs Stadtspitze in der ...weiter
Seniorenbetriebsfeier der…
Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Stadtverwaltung einmal im Jahr ihre ...weiter
Rückbau des Maibaumes am…
Im Zusammenhang mit dem Rückbau des Maibaumes kommt es zu folgender Verkehrseinschränkung: ...weiter
Öffnungszeiten der Bäder…
Mit der Sommersaison 2017 treten veränderte Öffnungszeiten für die Bäder der ...weiter
13. Mai 2017 – Tag der…
Die Städtebauförderung als wichtigstes Finanzierungsmodell der Stadtsanierung hat ...weiter
Sprechstunde bei Bürgermeisterin…
Bürgermeisterin Christine Herntier führt jeweils einmal monatlich eine Bürgersprechstunde ...weiter
ODEG empfiehlt Tour nach…
In der diesjährigen Ausgabe von „ODEGTOUR 2017“ empfiehlt die Ostdeutsche Eisenbahn ...weiter
Land.Digital – Chancen…
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt Projekte, ...weiter
Tag der Menschen mit Sehbehinderung…
Bereits zum 8. Mal findet am Donnerstag, 8. Juni 2017, zwischen 10.00 und 16.00 Uhr ...weiter
Termine Bauernmarkt 2017…
Der Bauernmarkt auf dem Markt in Spremberg findet im Jahr 2017 an folgenden Samstagen ...weiter
Appell an die Vernunft – Nutriafütterung

„Wie süß!“ rufen die einen, die sich an den putzigen Nagern erfreuen. „Iiih!“, schreien die anderen, die sich vor den großen, orangefarbenen Zähnen und dem dicken runden Schwanz ekeln. Die Rufe beider Seiten sind an der Spree im Bereich der Wendenstraße, des Weißen Wehrs, der Hammerlache und der Poststraße immer wieder zu hören. Gerade in der warmen Jahreszeit ist das Füttern der Nutria, auch als Sumpfbiber oder Biberratte bekannt, eine beliebte Beschäftigung. Dabei sind die vorwiegend dämmerungsaktiven Tiere fast reine Vegetarier, die in der Natur ausreichend Nahrung wie Blätter, Stängel oder Wurzeln von Wasserpflanzen finden. Das Füttern mit Gemüse oder gar Brot, dass für die Tiere im Übrigen ungeeignet ist, ist nicht notwendig. Durch das Futter können auch andere Tiere, wie Ratten angelockt werden. Zudem führen Futterreste zu Faulprozessen im Wasser. So possierlich viele Menschen die Tiere auch finden, gilt es auch zu bedenken, dass die rattenähnlichen Tiere, kaum natürliche Feinde haben, sich also nahezu ungebremst vermehren und auch zur Plage werden können, indem sie den Untergrund durchwühlen und Uferböschungen zerstören.
Deshalb appelliert die Stadt Spremberg an die Bürgerinnen und Bürger, die Nutria nicht aus falsch verstandener Tierliebe zu füttern und so zu einer gesunden Tierpopulation beizutragen.

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