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Saubere Spree – Zukunft und Lebensqualität von Spremberg Gemeinsames Positionspapier ...weiter
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Januar 2015 - Saubere Spree: Gemeinsames Positionspapier der Stadt Spremberg und des NABU-Regionalverbandes Spremberg

Saubere Spree – Zukunft und Lebensqualität von Spremberg

Gemeinsames Positionspapier der Stadt Spremberg und des Naturschutzbund Deutschland - Regionalverband Spremberg e.V.

Das braune und eisenockerhaltige Wasser der Spree beschäftigt die Stadt Spremberg und den NABU-Regionalverband Spremberg bereits seit Langem. Seit mehreren Jahren haben wir uns für eine breite Öffentlichkeit stark und auf fachlich-sachlicher Basis um die Wasserqualität und die erhebliche Beeinträchtigung unseres Spremberger Lebensraumes Sorgen gemacht.

Die Probleme der Wasserqualität der Spree und deren Sanierungsbedarf haben wir seit den 1990iger Jahren beobachtet und intensiv ab 2007 angemahnt, kritisiert und die Ergebnisse wiederholt öffentlich dargestellt. Diese Sorgen wurden durch die im Januar 2013 in Spremberg vorgestellte Expertenstudie (Institut für Wasser und Boden Dr. Uhlmann) mehr als bestätigt, mit kurz- und langfristigen Maßnahmenvorschlägen untersetzt und zur Generationsaufgabe deklariert.

Auf der Grundlage dieser und weiterer Studien, sowie dem Engagement des Aktionsbündnisses „Klare Spree“ mündeten die Forderungen der Stadt Spremberg und des NABU-Regionalverbandes Spremberg sowie die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Arbeitsprogrammen bei der LMBV zur Sanierung der Spree. Auch für den südlich der Talsperre Spremberg gelegenen Raum wird zügig an der Umsetzung der Vorhaben des Maßnahmeplanes der LMBV gearbeitet.

Die Stadt Spremberg und der NABU-Regionalverband Spremberg sind seit Beginn Mitglied im Aktionsbündnis „Klare Spree“. Gemeinsam unterstützen wir den Sanierungsträger LMBV, Vattenfall sowie die Landesbehörden bei der Entscheidungsfindung für die Sanierung der Spree einschließlich des Hochwasserschutzes und begleiten den Realisierungsprozess kritisch. Zeitliche Verzögerungen werden umgehend angezeigt und in ihren Auswirkungen dargestellt. Wir wissen, die vollständige Beseitigung der Verockerung der Spree ist eine Mammutaufgabe, die länderübergreifend und ohne Abstriche realisiert werden muss. Dabei gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt Spremberg und dem NABU Regionalverband Spremberg e.V. bei der Kontrolle des Realisierungsstandes.

Die Spremberger Bürgerinnen und Bürger sollen durch die verantwortlichen Behörden und Sanierungsträger regelmäßig über den Sanierungsumfang und dessen Realisierungsstand informiert werden. Dazu sollten die Sanierungs- und Maßnahmenpläne mit aktuellem Projektstand veröffentlicht werden. Hier dienen z. B. die Homepage der Stadt Spremberg und des NABU Regionalverbandes Spremberg e.V. als Informationsportal.

Den Verfahrensträgern stehen für die bestätigten Maßnahmen (weitere Studien, Gutachten, Versuche…) die dafür nötigen Leistungszeiten zur Verfügung. Unsinnige Terminforderungen oder einseitig-populistische Betrachtungen sind dabei kontraproduktiv und sollten vermieden werden; die Informationen und Veröffentlichungen zur Spreesanierung müssen objektiv und fachgerecht erfolgen.

Die NABU-Landesverbände Brandenburg und Sachsen werden in den nächsten Wochen ihre Arbeit zur Spreesanierung auf Landesebene koordinieren.

Gemeinsam werden die Stadt Spremberg und der NABU-Regionalverband Spremberg im Aktionsbündnis „Klare Spree“ weiterhin mithelfen, die Sanierungsmaßnahmen der Spree voranzutreiben, die Bürgerinitiativen zu bündeln und eine objektive Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.

Spremberg, im Januar 2015

Stadt Spremberg

NABU-Regionalverband Spremberg

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