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Notunterkunft in Spremberg

Der Landkreis Spree-Neiße muss aktuell erhöhte und kurzfristige Zuweisungen von Flüchtlingen und Asylbewerbern unterbringen. Dafür bemüht er sich landkreisweit um weitere Objekte zur Unterkunft. Bereits seit letzter Woche nimmt in der Stadt Guben (Bahnhofstraße 2) eine Notunterkunft erste Flüchtlinge auf.

Eine weitere Notunterkunft errichtet der Landkreis nun im Spremberger Ortsteil Trattendorf, Kraftwerkstraße 79 (ehemalige Grundschule Adolf-Diesterweg). Die Vorbereitungen am Gebäudekomplex laufen an. Diese Notunterkunft soll für die vorübergehende Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern genutzt werden, bis die Umbauarbeiten für die Asylunterkunft am ehemaligen Standort des Erwin-Strittmatter-Gymnasiums in der Kraftwerkstraße 78 vollzogen sind. Die Notunterkunft wird hergerichtet zur Versorgung von 120 Personen. Die Inbetriebnahme des Objektes ist für die 44. Kalenderwoche vorgesehen.

Unabhängig von der notwendigen Einrichtung von Gemeinschaftsunterkünften hält der Landkreis weiter am Konzept der dezentralen Unterbringung in Wohnungen fest.

Die Stadt Spremberg bereitet die notwendigen Maßnahmen vor, um das Gebäude der ehemaligen Adolf-Diesterweg-Schule zügig dem Landkreis Spree-Neiße zur Verfügung zu stellen. Weitere Möglichkeiten zur dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen werden in Abstimmung mit der Gewoba derzeit geprüft. Alle Probleme im Zusammenhang mit der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in Spremberg werden im Verwaltungsstab Asyl koordiniert.

Ich danke allen ehrenamtlichen Helfern, die sich bei der Betreuung der Flüchtlinge in Spremberg engagieren. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen ist mit einem weiteren Zustrom von Asylbewerbern, auch nach Spremberg zu rechnen. Die aktuelle Situation ist für alle Beteiligten, also Mitarbeiter der Verwaltung, ehrenamtliche Helfer, Einwohner von Spremberg und Flüchtlinge eine große Herausforderung. Sorgen und Ängste sind verständlich und werden sehr ernst genommen. In der jetzigen Situation ist es wichtig, Hilfe zu leisten. Rechtliche und organisatorische Änderungen mit dem Ziel, die Hilfen auf jene zu konzentrieren, deren Fluchtgründe ein Bleiberecht rechtfertigen, liegen in der Zuständigkeit der Bundesregierung.

Christine Herntier

Bürgermeisterin

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